Berichte aus den Dekanaten

60 Pfarramtssekretärinnen zur Fortbildung auf dem Bussen

Beim diesjährigen Pfarramtssekretärinnentag der katholischen Dekanate Biberach und Saulgau am 21. Mai 2026 auf dem Bussen kamen 60 Seketärinnen zusammen. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Brezelfrühstück, das Gelegenheit zum Kennenlernen und zum persönlichen Austausch bot.

Anschließend führte Pastoralreferentin Schwester Marietta Jenicek die Gruppe auf dem Schöpfungsweg. Dabei regten geistliche Impulse inmitten der wunderbaren frühlingshaften Natur zum Nachdenken und Innehalten an.

Auf dem Gipfel des Berges angekommen, feierten Pater Alfred Tönnis und Dekan Stefan Ruf mit der Gruppe in der Bussenkirche eine Eucharistiefeier, die von den Pfarramtssekretärinnen mitgestaltet wurde. Zu Beginn hob Dekan Ruf die wichtige und wertvolle Aufgabe der Pfarramtssekretärinnen hervor. Pater Alfred bezeichnete sie in seiner Predigt als „Aushängeschild“ der Kirchengemeinde. Zugleich ermutigte er sie, darauf zu vertrauen, dass Jesus an unserer Seite bleibt, dass er auch in stürmischen Zeiten mit uns im Boot des Lebens ist und wir ihm nicht egal sind.

Nach einem leckeren Mittagessen mit Maultaschen und Kartoffelsalat stand am Nachmittag das Thema „Das Pfarramt in einer Seelsorge in neuen Strukturen“ im Mittelpunkt. Moderiert wurde dieser Programmpunkt von Stefan Fischer. Hierbei kamen sowohl die Chancen als auch die Risiken und Befürchtungen zur Sprache, die mit der Strukturreform für die Pfarrbüros verbunden sind.

Am Ende informierte die Caritas über das Fastenopfer sowie die Caritassammlung im Herbst. Das katholische Jugendreferat stellte seine Aufgaben vor und betonte die Bedeutung eines funktionierenden kommunikativen Netzwerkes für die kirchliche Jugendarbeit. Dekanatssprecherin Gabi Pfleghar brachte die Teilnehmerinnen rund um das Thema Pfarramt und Strukturreform auf den aktuellen Stand und warb für die Mitgliedschaft im diözesanen Berufsverband.

Bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen klang der Fortbildungstag aus. Björn Held, der die Gesamtleitung innehatte, dankte dem Vorbereitungsteam für die tolle, unkomplizierte Zusammenarbeit und den großen Einsatz zum Gelingen dieses Tages.

Pfarramtssekretärinnen meets Ellwangen

Die Pfarramtssekretärinnen im Dekanat Heidenheim besuchten bei ihrem Jahrestreffen die Kolleginnen in Ellwangen. Diese haben bereits Erfahrungen mit der Zusammenlegung mehrerer Pfarrbüros und berichteten ausführlich - und sehr positiv - von dieser Umstrukturierung.

Ausgangspunkt war der Anlass der Zusammenlegung: Mit Beginn der Amtszeit von Pfarrer van Meegen trafen die Gebäudereduzierungsmaßnahmen zusammen. Gemeinschaftlich wurden diese in Angriff genommen. Dekanatsreferent Tobias Kriegisch begleitete die drei Pfarramtssekretärinnen Birgit Schiele, Petra Keßler und Sigrid Rohsgoderer der drei Gemeinden in Ellwangen beim Wohl und Weh der Zusammenlegung. Aber alle drei Pfarramtssekretärinnen erzählten begeistert und auch detailliert von diesem Prozess. Sie stimmten die Pfarramtssekretärinnenpositiv ein auf die kommenden Veränderungen hin zu größeren Kirchengemeinden. Dekanatsreferentin Gabriele Kraatz nutzte die Gelegenheit, um immer wieder den Zukunftsprozess und auch die anstehenden Veränderungen transparent zu machen. Sichtbar war, wie sehr alle immer wieder in “alte Denkmuster” verfallen.

Im Anschluss besuchte die Gruppe die Blumenausstellung im Kreuzgang, die Michaelskapelle und auch die katholische und evangelische Kirche. Am Grab des Seligen Pater Philipp Jeningen sprachen alle ein Gebet, nachdem eine Pfarramtssekretärin etwas über ihn, sein Leben und seine Grablegung erzählte.

Nach einem sehr guten Mittagessen ging es weiter zur Landesgartenschau. Es gab eine kompakte Führung mit dem ev. Gemeindediakon aus Essingen Jürgen Schnotz. Gott sei Dank schien die Sonne dann doch kräftig, denn der eisige Wind hatte einigen der Gruppe doch zugesetzt. Zum Schluss trafen sich alle im Kirchengarten. Frau Kraatz erzählte in einem geistlichen Impuls von der Bedeutung des “Gartens” in der Bibel und anhand von 3 biblischen Geschichten. Mit dem Bild von Emil Nolde “Der große Gärtner” wurde deutlich, wie Gott selbst kreativ und schöpferisch am Werk ist und wie sehr jede Gärtnerin in seine Fußstapfen tritt, im äußeren aber auch im inneren Garten.

Mit einem Zitat von Theresa von Avila, das gerade diesen inneren Garten anspricht, läutete Gabriele Kraatz eine kleine Zeit der Stille ein, um über das, was in unserem inneren Garten wohl gerade blüht und blühen sollte, nachzudenken: vielleicht eine Rose der Liebe oder eine Distel, ein Kaktus oder eine Lilie.

Mit einem “Vater unser” und einem Segen schloss die Gruppe diesen Impuls ab. "Geh´ aus mein Herz" wurde zu Beginn des Impulses und dann auch zum Schluss laut und vielstimmig gesungen. 

Ein rundum schöner Tag, voller Austausch, mutmachenden Impulsen und Gemeinschaft. Dank an die Dekanatssprecherinnen Frau Sandra Heisele und Frau Martina Krägeloh für die Organisation!

Abschied der Dekanatssprecherin Margot Simmling

Nach fast 27 Jahren engagierter Arbeit im Pfarramt Aitrach verabschiedete Pfarrer Ernst-Christof Geil 
am Sonntag, 08. März unsere Kollegin, Frau Margot Simmling.

Mit großem Einsatz, Fachkompetenz und stets freundlicher Art hat sie ihr Amt als Dekanatssprecherin über lang Zeit geprägt.

Margot Simmling war nicht nur eine zuverlässige Mitarbeiterin im Pfarramt, sondern auch eine geschätzte Ansprechpartnerin für Kolleginnen und Kollegen. Ihr Engagement, ihre Hilfsbereitschaft und ihre positive Ausstrahlung haben den Arbeitsalltag für viele bereichert. Im Namen aller PfS danken wir ihr herzlich für die gute Zusammenarbeit und die vielen gemeinsamen Jahre.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr alles Gute, Gesundheit, Gottes Segen und viel Freude bei allem, was vor ihr liegt.


Gabriela Dörflinger
Dekanatssprecherin Bezirk Bad Waldsee und Ravensburg

 

 

Fortbildungstag im Dekanat Ehingen-Ulm

Der Fortbildungstag am 28. Janaur 2026 für Sekretärinnen im Dekanat Ehingen-Ulm stand ganz im Zeichen „Kirche der Zukunft“. Diese Veranstaltung bot den Sekretärinnen eine Plattform, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen sowie Veränderungen innerhalb der kirchlichen Strukturen zu erörtern.

Ein zentrales Ziel war es, die Teilnehmenden über die geplanten Veränderungen innerhalb der Diözese zu informieren. Dekanatsreferentin Maria Grüner und Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel präsentierten die offizielle PowerPoint-Präsentation der Diözese, welche wesentliche Aspekte der zukünftigen kirchlichen Strukturen beleuchtete.

Nach der Informationsphase folgte eine intensive Gruppenarbeit, die den Teilnehmenden die Möglichkeit bot, ihre Gedanken und Bedenken auszutauschen. Diese interaktive Phase förderte den Dialog und ermöglichte es den Teilnehmern, ihre Perspektiven offen zu teilen.

Die Veranstaltung widmete sich drängenden Fragen, die viele Sekretärinnen in den Pfarrbüros beschäftigen:

  • Mitspracherecht: Haben die Mitarbeitenden in den Pfarrbüros ein Mitspracherecht, sobald die neuen Strukturen gebildet wurden?
  • Arbeitsplatzsicherheit: Wo werden zukünftig ihre Arbeitsplätze sein und wie können sie sich auf die Veränderungen vorbereiten?

Die Diskussionen in den Gruppen verdeutlichten, dass viele Teilnehmende ähnliche Fragen und Ängste hegen. Die Unsicherheit über die Zukunft der eigenen Rolle in der Kirche und die potenziellen Veränderungen in den Arbeitsabläufen standen im Mittelpunkt der Gespräche. Durch den Austausch konnten jedoch auch gemeinsame Strategien entwickelt werden, um mit den kommenden Herausforderungen umzugehen.

Der Fortbildungstag stellte einen bedeutenden Schritt dar, um Unsicherheiten abzubauen und den Dialog zwischen den Kolleginnen und dem Dekanat zu fördern. Das Thema „Kirche der Zukunft“ bleibt dynamisch und erfordert weiterhin Engagement sowie Anpassungsfähigkeit von allen Beteiligten.

Nach dem Mittagessen bot das Dekanat Ehingen-Ulm den Anwesenden einen Vortrag von Dr. Martina Riedl, die es verstand, ihr Thema zur Burnout-Prophylaxe anhand von Achtsamkeit, Barmherzigkeit und Gelassenheit verständlich und einfühlsam zu präsentieren. Ihr Ansatz integrierte christliche Perspektiven und lieferte den Teilnehmenden wertvolle Einsichten im Umgang mit Stress und Erschöpfung.

Ingeborg Slavik
Dekanatssprecherin

Pfarramtssekretärinnentag im Dekanat Biberach und Saulgau

"Willkommen im Treffpunkt Pfarrbüro" 

Am Donnerstag, 15. Mai 2025, trafen sich die Pfarramtssekretärinnen der Dekanate Biberach und Saulgau im katholischen Gemeindezentrum Bad Saulgau zum diesjährigen Pfarramtssekretärinnentag.

Der Tag startete mit einem leckeren Brezelfrühstück und der Begrüßung von Pfarrer Nicki Schaepen sowie Dekanatsreferent Björn Held. Anschließend leitete Elly Renn aus der SE Riß-Federbach mit einer humorvollen Geschichte über die Schöpfung der Pfarramtssekretärin über zum Vortrag „Willkommen im Treffpunkt Pfarrbüro“ – mit Egon Wieland, Kur- und Reha-Seelsorger aus Bad Waldsee.

Mit Impulsen und Strategien für einen guten Umgang miteinander erläuterte dieser in seinem 2-stündigen, sehr lebhaften und kurzweiligen Vortrag die unterschiedlichen Menschentypen mit ihren Grundgefühlen.

Der im Anschluss von Pfarrer Nicki Schaepen und Diakon Patrick Wende gestaltete Gottesdienst wurde musikalisch von KMD Matthias Wolf und einem Flügelhorn-Duo begleitet.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen und einer kurzen Pause tauchten die Teilnehmerinnen in die Landesausstellung „UFFRUR! Utopie und Widerstand im Bauernkrieg 1524/25“ ein, die spannende Einblicke in die damalige Zeit bot.

Der Tag fand seinen Abschluss bei Kaffee und Kuchen sowie dem Austausch aktueller Informationen.

Der Pfarramtssekretärinnentag 2025 war ein voller Erfolg, geprägt von interessanten Vorträgen, kulturellen Erlebnissen und einem harmonischen Miteinander.

Besinnungstag im Dekanat Ehingen-Ulm

Wasser und Brot – Ursymbole für Hilfe und Zuwendung

Die Bedeutung von Wasser und Brot im konkreten Leben ist uns leicht verständlich. Welche Richtung weisen uns diese Symbole in unserem eigenen Leben? Dieser Frage widmeten sich zahlreiche aktive Pfarramtssekretärinnen sowie viele, die bereits im wohlverdienten Ruhestand sind, beim diesjährigen Besinnungstag am 7. Mai 2025 des Dekanats.

Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel empfing uns in der Kapelle des Nikolaus in Wiblingen. Nach einer herzlichen Begrüßung begaben wir uns zum Auftakt unseres gemeinsamen Tages in die Kapelle. Dort stimmten wir uns mit geistlichen Liedern, Impulsen und Mandolinenstücken, gespielt von Dr. Steffel, ein. Unser nächster Halt war die Basilika St. Martin, wo uns Dekan Ulrich Kloos zu einer Tasse Kaffee und Brezeln in die Cafeteria einlud. Sofort kamen wir ins Gespräch, und Dekan Kloos teilte einige Informationen mit uns.

Um 11 Uhr erwartete uns Bildungsreferent Dr. Oliver Schütz vor der Basilika. Wir freuten uns auf Wissenswertes rund um die Basilika und auf eine spannende Führung durch den beeindruckenden Bibliothekssaal des ehemaligen Klosters, und wir wurden nicht enttäuscht. Dr. Schütz ist ein wahrer Experte und konnte alle unsere Fragen beantworten.

Nach einem schmackhaften Mittagessen in entspannter Runde und vielen Gesprächen machten wir einen Spaziergang zur Einsiedlerkapelle am Binsenweiher, wo wir die Brot- und Wassermotive im Leben Mariens betrachteten. Immer dabei die Gitarre unseres Dekanatsreferenten, sodass wir stets ein passendes Lied anstimmen konnten.

Zum Abschluss dieses wunderbaren Besinnungstags lud uns das Dekanat noch zu einer köstlichen Kugel Eis ein.

Einen Satz aus der Einladung unseres Dekanats nahmen wir alle mit nach Hause: Wir sollten bedenken, dass wir bei unserem Einsatz selbst immer wieder „Ruhe am Wasser“ (Psalm 23) benötigen.

Fortbildungstag im Dekanat Esslingen-Nürtingen

Input, Austausch und etwas für die Seele

 

Pfarramtssekretär:innen im Dekanat Esslingen-Nürtingen trafen sich zum Dekanatstag

 

(ms). Am Dienstag, 18. Juni trafen sich die Pfarramtssekretär:innen des Dekanates Esslingen-Nürtingen in Wernau zu ihrem alljährlichen Fortbildungstag für Pfarramtssekretärinnen und Pfarramtssekretäre. Dekanatsreferent Bernhard Wuchenauer hatte den abwechslungsreichen Tag gemeinsam mit den Dekanatssprecherinnen, Andrea Schaffrath-Bäuerle und Katja Ziehfreund, vorbereitet und führte durch das dicht gedrängte Programm.

 

Nach der Ankommensrunde mit Kaffee und einem kleinen Imbiss wurden zuerst einige Kolleginnen für 10, 20 und 25 Dienstjahre mit einem Blümchen überrascht und geehrt. Acht Kolleginnen hatten ihren Dienst seit dem letzten Dekanatstag neu begonnen und wurden herzlich willkommen geheißen. Der Vormittag beinhaltete dann komprimierte Informationen zur bevorstehenden KGR/PaR-Wahl im kommenden Frühjahr. Im Anschluss gab es einen praxisnahen Vortrag von Michael Leser von der Fachstelle Medien rund um das Thema Bildrechte und Bilddatenbanken. Auch Dekan Volker Weber ließ es sich nicht nehmen, einen Teil des Tages mit den Pfarramtssekretär:innen zu verbringen.

 

Nach dem Mittagessen stand dann Spirituelles auf dem Tagungsplan. Julia Albers von der Profilstelle „Glauben: Leben“ stellte die Frage, aus welchen Quellen die Pfarramtssekretär:innen Kraft schöpfen können. Dazu wählte sie als Impuls die Geschichte des Propheten Elia und ließ dann jeder und jedem Zeit, den eigenen spirituellen Quellen nachzuspüren. Gespräche untereinander über verschiedene ausgewählte Zitate als „Seelenfutter“ rundeten den geistlichen Nachmittag ab.

 

Zu Beginn der Tagung hatte Bernhard Wuchenauer bemerkt, dass der Dekanatstag der Pfarramtssekretär:innen irgendwie immer auf einen der wärmsten Tage fallen würde. Er sollte Recht behalten: Die Temperaturen stiegen im Laufe des Tages auf an die 30 Grad, so dass die Teilnehmer:innen dankbar jede freie Minute zur Pause draußen im Schatten nutzten und sich kollegial untereinander austauschten. Dass dieser Austausch für die Pfarramtssekretär:innen einen immensen Stellenwert hat, wurde während des Tages an unterschiedlichen Stellen deutlich: Gespräche, die sich während kurzer Pausen entwickelten, waren kaum zu stoppen und eigentlich hätte man gerne noch viel mehr von den anderen erfahren. Und so ging der Dekanatstag 2024 am späten Nachmittag zu Ende und die meisten Pfarramtssekretär:innen fuhren gestärkt und bereits in Vorfreude auf ein nächstes Treffen beim „Stammtisch“ oder spätestens beim nächsten Dekanatstag in ihre Kirchengemeinden nach Hause.

Fort- und Weiterbildung im Dekanat Biberach

Trotz allem - kraftvoll weiter

25.April 2024 ein gewöhnlicher Donnerstag – und alle Pfarrämter bleiben geschlossen. Warum ? Die Pfarrsekretärinnen des Dekanates haben sich zum jährlichen Pfarramtssekretärinnentag in Laupheim getroffen. „Es geht darum, dass Sie persönlich auftanken“, begann Anette Gawaz, Referentin des Tages ihren Vortrag. Abwechslungsreich führte sie die Pfarramtssekretärinnen von ihrem Arbeitsalltag zur eigenen Lebenswirklichkeit.

von  Edith Fuchs

Im Pfarramt sind sie meist erster Ansprechpartner für die vielfältigen Sorgen und Anliegen der Menschen. Sie brauchen ein offenes Ohr für jeden und tragen in Diskretion viele Ereignisse in ihr eigenes Leben mit hinein. „Sie sind wie Jongleure, die immer alle Bälle gleichzeitig in der Luft halten müssen“, so Annette Gawaz und die Zustimmung der sechzig anwesenden Frauen gab ihr Recht.

In einer Zeit, in der Kirche in der Kritik steht, ist es schwierig mit Gegenwind und  Anspruchsdenken umzugehen.  Mit Gegenwind im wörtlich Sinne umzugehen ist auch Thema der Bibelstelle „Die Jünger im Sturm auf dem See“, die  die Referentin, die im Team der Seelsorge für pastorale Dienst und Priesterseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart mitarbeitet, als Einstieg in die Reflexion über den persönlichen Umgang mit schwierigen Situationen heranzog. In dieser Szene zieht sich Jesus zurück aus dem Geschehen, um für sich selbst Ruhe zu finden und kommt erst wird zum Geschehen, als die Jünger seine Hilfe lebensnotwenig brauchen. In kleinen Gruppen kamen die Teilnehmerinnen so ins Gespräch und erarbeiteten gemeinsam, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen, was Halt im Leben gibt und wie ein Ausgleich zum Alltag geschaffen werden kann. „Fixieren Sie nicht das Hindernis, sondern schauen Sie auf die Zwischenräume“ gab Annette Gawaz den anwesenden ermutigend mit auf den Weg.

Weiter ging es mit dem gemeinsamen Mittagessen im großen Saal des neu renovierten Laupheimer Gemeindezentrums. Hier kam Dekan Ruf aus Biberach zur Gruppe dazu und begrüßte in ermutigenden Worten die Schar der Verwaltungsangestellten. In Anschluss ging es in einem kleine Frühlingsspaziergang zum Museum zu Geschichte von Christen und Juden in Laupheim, das seit Januar 2023 eine Ausstellung in neuer Konzeption zum Thema zeigt. In drei kleine Gruppen aufgeteilt, nahmen die Frauen interessiert an den Führungen teil.

Danach wurde ein gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche St.Peter und Paul in Laupheim gefeiert. Pfarrer Alexander Hermann bedankte sich stellvertretend für seine Kollegen für die Arbeit der Pfarrsekretärinnen. „Sie sind immer besser, klüger und attraktiver als sie meinen“, motivierte er die vielen anwesenden Frauen. Er selbst mache sich in schwierigen  Situationen immer Mut mit dem Bewußtsein „Ich bin ein liebenswerter Mensch in einer liebenswerten Umgebung – wenn dies als grundsätzliche Einstellung unser Handeln durchdringt, können wir sogar Wunder vollbringen“  - ein guter Leitsatz für einen neuen Start der Pfarrsekretärinnen in ihren abwechslungsreichen Alltag.

Zum Abschluss berichtete Dekanatssprecherin Gabi Pfleghar vom Berufsverband der Pfarramtssekretärinnen und Dekanatsreferent Björn Held dankte dem Vorbereitungsteam für Planung und Durchführung dieses gelungenen Tages. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Sekretärinnen den Tag dann ausklingen lassen.

Fort- und Weiterbildung im Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Ein gutes Gefühl, willkommen zu sein…

Dies konnten 40 Pfarramtssekretärinnen, am Donnerstag, 21. September 2023, bei der Fort- und Weiterbildung im Regina Pacis Haus in Leutkirch i. Allg., im Dekanat Allgäu-Oberschwaben, verspüren. Sie wurden auf das herzlichste von Gabriela Dörflinger, Sprecherin der Pfarramtssekretärinnen des Dekanats, zuständig für die Bezirke Ravensburg und Waldsee, willkommen geheißen.

Dekanatsreferent Herr Dr. Ansgar Krimmer eröffnete die Fortbildung mit einem biblischen Impuls. Thema: Jesus Begegnungen. Auch wir als PfS haben täglich viele Begegnungen, sind Türöffner und Drehscheibe der Pfarrei. Viele Menschen werden im Pfarramt begrüßt. Trotz immer größerer Belastung im Alltag z. B. durch immer mehr Arbeit in größeren Seelsorgeeinheiten etc. müssen wir die Arbeit leisten. Organisatorische Überforderung der PfS muss gesehen werden! Schaffen wir es noch als „persönliche Türöffner“ des Pfarramtes allen gerecht zu werden? Können wir uns abgrenzen? Was benötigen die BesucherInnen? Offenheit in der Kirchengemeinde muss daher mehr geschaffen werden. Mehr Transparenz ist erwünscht. Die Bedürfnisse der BesucherInnen haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Pfarrbüros können nicht immer geöffnet sein. Genauer hinschauen, was vor Ort geleistet werden kann. Öffnungszeiten anschauen… Unterschiedlichkeiten der Büros analysieren… Zusammenlegung der Büros…eine gute Vernetzung schaffen. Vieles wird sich in den nächsten Jahren ändern. So kann gewährleistet werden, dass für alle ein gutes Miteinander möglich ist und die Arbeit für uns als PfS, für das pastorale Team und für die BesucherInnen weiterhin zufriedenstellend sein wird.

 

Frau Sandra Fritschi aus Rottenburg, von der Hauptabteilung V, wurde ebenfalls herzlich begrüßt. Vieles muss noch erreicht werden. Vor allem im Hinblick auf die Zusammenlegung der Gemeinden in den Seelsorgeeinheiten. Eine verstärkte Vernetzung der Gemeinden ist dringend erforderlich. Vor allem im EDV-Bereich, wie ein gemeinsamer Kalender, der natürlich für alle einsehbar sein muss. Vieles kann durch moderne EDV erleichtert werden. Die Pfarrämter benötigen einheitlich gute Programme, die eine Vernetzung (z. B. Terminkalender – Dokumente in einer Cloud bearbeiten etc.), ein modernes Management ermöglichen. Leider besteht immer noch kein Qualitätsmanagement, z. B. ein externes Prüfen mit regelmäßigen Audits, ein genaueres Hinhören und Hinsehen in den Pfarrbüros. Was machen wir wenn z. B.  noch keine Leitziele, keine vordergründigen Ausrichtungen der Handlungsweisenden nach ökologischen Prinzipien vorliegen? Vieles muss noch auf den Weg gebracht werden, damit ein reibungsloses Arbeiten in den Pfarrbüros gewährleistet werden kann. Nicht jedes Pfarrbüro muss vor Ort das Gleiche tun.

 

Als zweiter großer Punkt stellt uns Frau Sandra Fritschi den Praxis-Leitfaden für das Pfarrbüro vor. Ein dreiteiliges Werk, dass nun alle PfS in den Büros zugeschickt bekommen haben. Ein großartiges Werk, dass von den Anwesenden sehr gelobt wurde. Gabriela Dörflinger bedankt sich bei Frau Sandra Fritschi, dass sie in den letzten Jahren dieses Gesamtwerk so schnell und kompetent auf den Weg gebracht hat. Die professionelle Zusammenarbeit zwischen ihr und den PfS bei diesem umfangreichen Projekt wurde nochmals deutlich von Gabriela Dörflinger betont und gelobt. Dieses Werk wurde seitens des BO selbstverständlich rechtlich geprüft und genehmigt, somit sind wir PfS fachlich gut bedient.

 

Als dritter Punkt wurde uns das MAP vorgestellt. Sind Sie schon in der Gruppe Pfarramt und Pfarrbüro dabei? Unter http://drs-map.viadesk.com

Hier finden Sie viele Tipps und Informationen rund um den Beruf. Regelmäßige Schulungen, Videos und viele andere wichtige Informationen. Mit ihrem Zugang im MAP können Sie sich jederzeit in die Gruppe einloggen und miteinander chatten. Eine super Sache, bei Fragen und Anliegen auf diesem schnellen Weg manches unkompliziert und miteinander regeln zu können.

Vieles kann für unseren Berufsstand dazugelernt werden, aber es bleibt trotz allem wichtig, die Verpflichtung zur Teilnahme an den Grundkursen (drei Module) zur Berufseinführung absolvieren. Leider besteht noch keine Pflicht, den Grundkurs zu belegen. Jedoch besteht die Wichtigkeit der Kurse und dies sollte bei allen PfS und Pfarrers endlich angekommen sein.

Gabriela Dörflinger verabschiedet Frau Fritschi und übergibt ihr ein Windlicht als Gastgeschenk. Anschließend begeben wir uns in die Mittagspause.

Nach dem leckeren Mittagsessen ging es mit Herrn Ansgar Krimmer in drei Schritten in intensiver Gruppenarbeit weiter:

1. Schritt: Wo stehen wir in der Zusammenarbeit in der SE? In welchen   Büros geht’s es gut? Wo funktioniert es nicht gut?

  1. Gruppenarbeit – MAP – Was bringt was?
  2. Weitere Schritte in der SE? Plan?

 

Welche konkreten Entscheidungsschritte brauchen wir, um unsere Zusammenarbeit ausbauen zu können?

Die gesammelten Antworten der Gruppen werden nicht ausführlich erläutert. Wichtig für die PfS sind Bürogespräche zwischen Pfarrer und pastorale MitarbeiterInnen. Teilnahme an Dienstbesprechungen und Informationen (Protokoll der Dienstbesprechung). Mitarbeiter-Jahresgespräche. Leider besteht in den Pfarrbüros da noch genügend Bedarf.

Als letzter Punkt der Tagung gibt uns Herr Ansgar Krimmer Informationen über die Pastoralvisitation 2021 bis 2025 – Termine für die jeweiligen SE werden bekannt gegeben. Das Heft Pfarrvisitation 2015 ist veraltet. Herr Ansgar Krimmer verteilt daher eine aktuelle Liste der Fragepunkte für die Visitation. Bis zu dem angesagten Termin sollten die Punkte der Aufgabenliste im Pfarrbüro auf das Laufende gebracht werden. Die PfS sollten ca. 8 Wochen vor dem geplanten Visitationstermin vom Pfarrer Bescheid bekommen. Was ist eine Visitation? Was geschieht bei der Visitation vor Ort?

  1. Pfarramtsvisitation
  2. Gespräch mit dem Pastoralteam
  3. Pastoralbericht und Visitationsgespräch

 

Als letzter Punkt der Tagung informierte die Kollegin, Frau Brigitte Krug aus Wangen, als Mitglied der Vorstandschaft des BVPs, über die Arbeit der Vorstandschaft des Verbandes.

Resümee der heutigen Tagung:

Ein wunderbarer stimmiger Tag, der wieder einmal zeigte, dass nichts so wichtig ist, wie sich zu treffen und sich fortzubilden und vor allem willkommen zu sein.

 

Foto & Text: Gabriela Dörflinger

Bad Waldsee, 27. September 2023

 

Ausflug nach Ulm

Am Dienstag, den 27. Juni 2023 fand endlich wieder ein Sekretärinnenausflug statt.

Von Ute Linn perfekt geplant und organisiert (einschließlich dem Wetter) ging der Ausflug mit dem Bus nach Ulm, wo wir pünktlich zum Start einer Führung durch das Münster, sowie das Fischer- und Gerberviertel ankamen. Im Zunfthaus der Schiffleute wurde zu Mittag gegessen. Die anschließende Zeit zur freien Verfügung wurde zur Besteigung des Berblinger Turms, zum Shoppen oder für einen Stopp in der Eisdiele genutzt. Fast pünktlich konnten wir mit dem Bus noch an der Kirche St. Klara, einer modernen Kirche des 3. Jahrtausends, auf dem Eselsberg für eine kurze Andacht mit Dekan König halten.

Da sich aufgrund es doch etwas erhöhten Verkehrsaufkommens die Ankunft in Ludwigsburg auf 19 Uhr verschoben hatte, blieb mehr Zeit für angeregte Gespräche

Wir freuen uns schon auf den Sekretärinnentag im nächsten Jahr

 

Übergabe im Dekanat Hohenlohe

Über die gelungene Amtsübergabe freuen sich: Birgit Delz (Mitte), bisherige Sprecherin der Berufsgruppe, Martina Kretzschmar (links), neue Sprecherin, und Julitta Gerlach (rechts), ihre Stellvertreterin, Foto: Privat

Außerdem lesen Sie hier die neue Ausgabe von "Dekanat Aktuell" aus Hohenlohe

Fortbildung der Pfarramtssekretärinnen des Dekanats Allgäu-Oberschwaben

Für Montag, 24. Oktober 2022 hat das Dekanat Allgäu-Oberschwaben die Pfarramtssekretärinnen zu einer Fortbildung nach Bad Waldsee eingeladen. 38 Sekretärinnen haben diese Einladung angenommen.

Nach der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Bucher, stellv. Dekan und Pfarrer von der SE Bad Waldsee,  und Gabriela Dörflinger, Sprecherin der Pfarramtssekretärinnen des Dekanates, informierte Brigitte Krug aus Wangen als Mitglied der Vorstandschaft des BVP über die Arbeit der Vorstandschaft des Verbandes. Dekanatsreferent Dr. Ansgar Krimmer eröffnete die Fortbildung mit einem Impuls.

Nach dem Impuls stellte der Referent Andreas Rieck sich und seinen Werdegang vor und führte in das Thema „In drei Schritten zu mehr Resilienz“ ein. Resilienz ist die Fähigkeit, sich selbst wieder in das innere Gleichgewicht zu bringen, wenn Belastungen auftreten. Er erklärte, wie die Sekretärinnen mit Situationen im Pfarramt umgehen lernen können und wie sie gestärkt aus individuell empfundenen Krisensituationen hervorgehen können. Er machte deutlich, wie Gedanken, Emotionen und Verhalten zusammenhängen. Anhand einiger Beispiele aus dem Tagesablauf der Pfarramtssekretärinnen spielte er die drei Schritte durch und verdeutlichte, wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann.

Als Ergebnis der Fortbildung kann man sich merken:  „Nichts ist so entspannend, als eine Situation so anzunehmen, wie sie ist.“

Text: M. Simmling

Pfarramtssekretärinnen im Dekanat Biberach

Über 50 Pfarramtssekretärinnen treffen sich in Ochsenhausen zum Pfarramtssekretärinnentag 2022

Am Donnerstag, 19. Mai 2022 konnten sich nach fast dreijähriger Corona-Durstrecke endlich wieder die Pfarramtssekretärinnen der beiden Dekanate Biberach und Saulgau in einer Präsenzveranstaltung treffen.

Nach einem Brezelfrühstück zu Beginn hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich bei einem Gottesdienst in der Basilika minor Ochsenhausen geistlich zu stärken. Der ehemalige Dekan Sigmund F.J. Schänzle betonte in seiner Ansprache u.a., wie wertvoll die Funktion der Pfarramtssekretärin sei und wie wichtig es ist, den Pfarrämtern und dem pastoralen Personal nicht zu viele Bürden und Lasten aufzuerlegen. Dekanatskirchenmusiker Thomas Fischer gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Danach referierte Sandra Fritschi über "Das Pfarrbüro der Zukunft: Stand der Dinge - Entwicklungen - Zukunftsvisionen". Die Leiterin des "Fachreferats Pfarrbüro" aus Hauptabteilung V des bischöflichen Ordinariats ging dabei explizit auch auf die Fragen der anwesenden Pfarramtssekretärinnen ein und thematisierte u.a. das Mitarbeiterportal, Ziel und Möglichkeiten einer zunehmend digitalen Arbeitsweise im Pfarrbüro, Fragen rund um Deputat und Bezahlung, die Umsetzung des Datenschutzes, das digitale Praxis-Handbuch sowie die Option zu Video-Tutorials.

Nach einem leckeren Mittagessen in der Landesakademie, an dem auch der neu gewählte Dekan Stefan Ruf teilnahm und ein Grußwort sprach, folgte das kulturelle Nachmittagsprogramm mit einer Führung durch das Konventgebäude und einer Führung durch Stadt und Klosterareal. Bei sonnigem Frühlingswetter konnten die Teilnehmerinnen viele geschichtlich-kulturelle Eindrücke sammeln und dabei das Wetter genießen. In der Abschlussrunde wurde Gabi Pfleghar aus Uttenweiler zur neuen Dekanatssprecherin der Pfarramtssekretärinnen gewählt, so dass es im großen Flächendekanat Biberach nun zwei Sprecherinnen gibt. Bei Kaffee und Kuchen stellte sich Dekanatsreferent Robert Gerner vor, der seit November 2021 im Dekanat Biberach tätig ist. Es wurden die neuen Kolleginnen begrüßt und jene verabschiedet, die bald in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Am Ende bedankte sich Dekanatsreferent Björn Held herzlich beim Vorbereitungsteam und überreichte allen ein kleines symbolisches Dankeschön.
 

 

 

Fortbildung der Pfarramtssekretärinnen im Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Corona-bedingt musste die diesjährige Fortbildung für die Pfarramtssekretärinnen des Dekanates auf zwei Termine mit je 25 Teilnehmerinnen aufgeteilt werden. Der erste Schulungstermin war am 15. Juli 2021 im Gemeindehaus in Bad Waldsee. Thema war „Gesprächsführung im Pfarrbüro angesichts von Tod und Beerdigung“. Die Fortbildung wurde von der Dekanatssprecherin Gabriela Dörflinger aus Bad Waldsee und Dekanatsreferent Dr. Ansgar Krimmer organisiert.

Nach der Begrüßung führte Dr. Krimmer die Pfarramtssekretärinnen in das Thema ein. Er erklärte den Sekretärinnen Gesprächshaltungen nach Carl Rogers und informierte über Bausteine der Schleusenzeit. In Kleingruppen wurden Erfahrungen ausgetauscht und Abläufe besprochen.

Nach der Mittagspause erlebten die Teilnehmerinnen eine spirituelle Kirchenführung, bei der Kurseelsorger Egon Wieland aus Bad Waldsee auf ganz außergewöhnliche und humorvolle Weise durch die Kirche St. Peter geführt hat.

Anschließend wurde in Kleingruppen die Gesprächsführung bei Trauerfällen geübt. Neben der Fortbildung blieb den Sekretärinnen auch noch genügend Zeit, sich untereinander auszutauschen.

Ergebnis der Fortbildung war, dass es keine feste Formel bei der Gesprächsführung mit Angehörigen von Verstorbenen gibt. Die Sekretärinnen sollen sich auf Ihr „Bauchgefühl“ verlassen und sensibel auf die Gesprächspartner eingehen.

Der zweite Schulungstermin ist für 23. November 2021 ebenfalls in Bad Waldsee vorgesehen.

Pfarramtssekretärinnen Treffen

Bad Waldsee, 24.07.2020/gd – Fotos: Dörflinger

Die Pfarramtssekretärinnen aus dem Bezirk Waldsee
In Aktion zu sein ist die Pfarramtssekretärin zuhauf gewohnt.
Neben dem umfangreichen Berufsalltag treffen sich die Pfarramts-sekretärinnen im Altdekanat Waldsee alle vier Monate zum Stammtisch. Es gibt immer ein Programm u. a. Kirchenführungen, Pfarramtsbürobesichtigungen, Andachten, Gottesdienste, Spirituelle Themen (Bibliodrama) - und natürlich darf im Anschluss ein gemütliches Beisammensein nicht fehlen.
Corona bedingt war dies in diesem Jahr bis jetzt nicht möglich. Nun war es endlich soweit, dass sich die freundlichen Damen vom Pfarrbüro wieder zu einem Stammtisch treffen konnten. Die Freude war daher sehr groß und so traf man sich geselliger Runde im Biergarten vom Grünen Baum in Bad Waldsee.

An diesem Abend wurde zwei neue Kolleginnen von der Dekanatssprecherin Gabriela Dörflinger begrüßt: Gaby Minsch im Pfarramt Arnach tätig und Martina Keckeisen in Seibranz (als Geschenk gab es eine Rose). Martina Keckeisen ist Nachfolgerin von Heidi Streubel, die an diesem Abend mit einem Blumenstrauß verabschiedet wurde.
 
Wieder einmal ein schönes und wertvolles PfS-Treffen!

Zusammenkommen ist ein Beginn,
zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
zusammenarbeiten ist ein Erfolg!
(Henry Ford)